Hinter den Kulissen…

Hallo ihr Lieben!

 

Heute möchte ich euch einmal mitnehmen in meine „Werkstatt“. Das Wort „Werkstatt“ deshalb in Anführungszeichen, weil sie derzeit noch aus einem simplen Schreibtisch in meiner Wohnung besteht (ich habe nicht einmal ein Arbeitszimmer!!). Bisher produziere ich nur kleine Mengen auf Vorrat und lagere dann die Produkte in meiner Wohnung. Das heißt – alles steht voll mit Lampen, Schwibbögen, Leim und Lichterketten, nicht zu vergessen Kartons, Klebeband, Verpackungspapier und Adressetiketten. Früher oder später muss also mal eine echte Werkstatt her!

Nun möchte ich euch zeigen,  wie ich den Londoner Lichterbogen baue…

Der Schwibbogen besteht zunächst aus Einzelteilen. Nachdem ich die Halterungen für die Lichterkette angeklebt habe, muss ich die Lichterkette in diese einfädeln. Ich nutze hierbei eine Lichterkette aus Draht und LEDs, die ist superfiligran und schön biegsam.

Die Lichterkette wird in die Halterung eingefädelt.

Immer wieder teste ich dabei die Lichterkette, ob ich auch kein Lämpchen beschädigt habe…

Leuchten alle Lämpchen?

Dann muss ich nur noch Vorder- und Rückseite zusammenkleben. Der Bogen soll jedoch wieder auseinander genommen werden können, weshalb ich Ösen gebaut habe. Diese Häkchen muss ich also an die beiden Teile kleben.

Häkchen zum Verbinden der beiden Teile.
Vorder- und Rückseite werden mit einander verbunden.
Der überschüssige Kleber wird abgenommen.

Nun muss ich nur noch warten, bis der Kleber richtig trocken ist – that’s it!

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